Caritasverband für das Dekanat Borken e. V.
Turmstraße 14
46325 Borken
Telefon: 02861 9456
Fax: 02861 945899
E-Mail: info@caritas-borken.de

Caritas international , das Hilfswerk der deutschen Caritas, verdoppelt die Soforthilfe für die Erdbebenopfer in Pakistan. Schon in Haiti hat sich Caritas als ein verlässlicher Partner vor Ort gezeigt. Ihre Spende kommt an. Sie können mithelfen mit einer Spende auf das Konto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe (BLZ 660 205 00) oder direkt durch eine Online-Spende . Alle Spenden, die über unsere bekannten Konten vor Ort eingehen, werden ebenfalls direkt ohne Abzug weitergeleitet. Sie erhalten auf Wunsch eine Spendenbescheinigung.

Die Zeitschrift Sozialcourage für Mitglieder erscheint viermal jährlich mit dem Diözesanteil Münster.
Bischofsweihe in Münster
Der Caritasverband gratuliert den neuen Weihbischöfen
Münster/Borken. Am 29. August wurden im Dom zu Münster der Borkener Propst und Kreisdechant Wilfried Theising sowie die Domkapitulare Dieter Geerlings und Dr. Christoph Hegge zu Weihbischöfen für das Bistum Münster geweiht. Der Vorsitzende unseres Caritasverbandes Manfred Frericks überbrachte mit dem Geschäftsführer Matthias Brinkmann die Glückwünsche des Verbandes samt aller Mitarbeiter.
Weihbischof Theising unterstützte unseren Verband langjährig unter anderem als Mitglied der Vertreterversammlung sowie als
Aufsichtsratsmitglied zweier Tochtergesellschaften. Als Diözesanvorstand der Caritas stand Weihbischof Gerlings unserem Verband
bei vielen inhaltlichen Fragen der Weiterentwicklung und als Impulsgeber zur Seite. Unserem neuen Regionalbischof Dr. Hegge überbrachten
Frericks und Brinkmann neben den Glückwünschen eine Einladung zu einem Besuch der Dienste und Einrichtungen des Verbands.
Er ist in unserem Verband herzlich willkommen.
Sicherheit will geübt sein
Feuerwehrübung im Seniorenhaus im Josefzentrum
Feuer und Wassereinbrüche sind Dinge, die sich niemand in einer Wohn- und Pflegeeinrichtung wünscht. Dennoch muss auch dieser
Ernstfall geübt sein. Aus diesem Grund simulierte die Feuerwehr Borken im Seniorenhaus im Josefzentrum den Ausnahmezustand.
Gemeinsam mit den Mitarbeitern wurde von einem Küchenbrand ausgegangen, der in dem Konzept der Hausgemeinschaft eine besondere
Herausforderung ist. Die Küchen sind für die Bewohner teil des Lebensraums. Und das wichtigste: Die Übung haben alle überlebt.
Ein Dank an die Feuerwehr Borken!
Fotonachweis: BorkenerZeitung, Link zum Artikel hier
Abschlussveranstaltung des Basiskurs "Wundexperte"
Qualifizierung gibt Informationen über neuen Stand der Technik
24 Mitarbeiter der Caritas Pflege & Gesundheit aus Borken, Gescher, Raesfeld, Reken,Velen, Ahaus, Coesfeld, Kleve nahmen erfolgreich an dem Basiskurs "Wundexperte" (ICW) teil. Nach bestandener schriftlicher und mündlicher Prüfung der trägerübergreifenden
Fortbildung bekamen die Teilnehmer bei einer Feierstunde in Reken ihre Zertifikate durch die Pflegetherapeutin "Wunde", Karin
Lustig, überreicht. Die jeweiligen Pflegedienstleitungen waren dazu eingeladen.
Weitere Meldungen der CPG finden Sie hier .
Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche / Woche des ausländischen Mitbürgers 2010 veröffentlicht
Fachdienst für Migration begrüßt die Initiative
"Zusammenhalten – Zukunft gewinnen“ unter diesem Motto steht die diesjährige Interkulturelle Woche / Woche des ausländischen
Mitbürgers, zu der die Kirchen bundesweit vom 26. September bis 2. Oktober aufrufen. Marijan Renic, Mitarbeiter des Fachdienstes
für Integration und Migration, begrüßt das gemeinsame Wort der Kirchen. "Wir müssen den Realitäten unserer Gesellschaft ins
Gesicht sehen und für die Betroffenen menschenwürdige Lebenssituationen schaffen." betont er. Als einen Ort der Begegnung
weist Renic auf die 4. Kleinfeld-Fußball-WM am 25. September 2010 im Sportpark im Trier, Borken, hin. In Zusammenarbeit mit
dem Sportbund steht das Sportfest unter der Zielsetzung interkultureller Begegnung.
Weitere Informationen zum Wort der Kirchen finden Sie hier .
Caritas gibt Empfehlungen zur Prävention sexuellen Missbrauchs heraus
Wohl von Schutzbefohlenen steht im Zentrum pädagogischen Handelns
Risiken frühzeitig erkennen, sie ansprechen und sexuellen Missbrauch verhindern. Darum geht es dem Deutschen Caritasverband
in seinen Empfehlungen zur Prävention von sexuellem Missbrauch und zum Verhalten bei Missbrauchsfällen. Die Dienste und Einrichtungen
sollen die Rechte von Schutzbefohlenen und deren Angehörigen stärken, eine vorsorgende Personalpolitik betreiben und Verhaltensregeln
für Mitarbeitende aufstellen.
Die Empfehlungen fordern einen sensiblen Umgang mit Fragen von Nähe und Distanz in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und
behinderten Menschen. Bei Hinweisen auf sexuellen Missbrauch oder einem begründeten Verdacht stehen das Wohl der Schutzbefohlenen
und die konsequente Aufklärung im Zentrum. Die Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden ist eindeutig geregelt.
Einsegnung des Betreuten Wohnens in Borken
160 Menschen haben ein neues Zuhause
Borken. Anlässlich des Patronatsfestes zum hl. Josef segneten nach einem feierlichen Gottesdienst Propst Wilfried Theising und Dechant
Johannes Arntz die neuen Räume der Mieter des Betreuten Wohnens ein.
Netzwerkerin übergibt den Staffelstab
Wechsel im Vorsitz der 10.000 Ehrenamtlichen der Caritas-Konferenzen/Arbeit im Team von gemeinsamem Willen getragen
Münster/Warendorf/Borken (cpm). Zehn Jahre lang war sie die oberste Netzwerkerin der Caritas Konferenzen Deutschland (CKD)
in der Diözese Münster. Jetzt hat die Wadersloherin Christa Wagner den Staffelstab an Elisabeth Bathe (Borken-Weseke) weiter
gereicht. Auf der Diözesanratstagung in Freckenhorst verabschiedeten die Delegierten der rund 10.000 Ehrenamtlichen sie und
wählten ihre Nachfolgerin zur neuen Vorsitzenden. Vielfach wurde Wagner bescheinigt, dass sie mit Geduld, Begeisterung für
die Sache und einem offenen Herz für die Nöte der Menschen die Arbeit der CKD weiter entwickelt und zusammen mit ihren Vorstandskolleginnen
an dem "Netzwerk der Ehrenamtlichen" geknüpft hat. Der Vorsitzende des Diözesancaritasverbandes Münster, Domkapitular Dieter
Geerlings, ehrte sie dafür mit der silbernen Ehrennadel des Deutschen Caritasverbandes.
Neues Demenzcafe in Gescher
Förderung für Menschen mit Demenz - Entlastung für Angehörige

Einen Menschen mit einer Demenz zu betreuen und zu pflegen, bedeutet für die Familie und das soziale Umfeld oft eine große Herausforderung. Es ist meist eine 24-Stunden-Aufgabe. Das zehrt auf Dauer an den Kräften. Damit Angehörige sich stundenweise von dieser Aufgabe erholen können, hat die Caritas Pflege & Gesundheit nun ein Demenzcafe eröffnet. In Borken, Velen und Reken laufen diese Cafes bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Das Angebot findet Mittwochs alle zwei Wochen statt. mehr...
Transparenz und Verständnis wird immer wichtiger

Pünktlich zum Jahreswechsel stellt der Caritasverband für das Dekanat Borken seine neue Internetpräsenz vor. Auf den neuen Seiten sollen Hilfesuchende schneller und zielgerichtet die notwendigen Angebote der sozialen und caritativen Hilfe finden. Berichte und Erläuterungen über die Strukturen des Verbandes ergänzen die Informationen.
"Bei den vielfältigen Aufgaben des Verbandes ist eine Transparenz der Tätigkeiten als gemeinnützige Organisation immer wichtiger," erläutert Geschäftsführer Matthias Brinkmann. "Dies gilt nicht nur für die Menschen mit Hilfebedarf, sondern auch für Menschen, die uns mit Ihrer Arbeit oder finanziell unterstützen." Für Verwaltungsleiter Ludger Schmeing ist die neue Präsenz auch ein Instrument, bei der Personalakquisition mit ersten Informationen Interesse bei möglichen Bewerbern zu wecken, da mit dem demographischen Wandel auch die Personalsuche im Sozialbereich schwieriger werde.
Erfahrungen mit dem neuen System konnte bereits der Teilbereich der Caritas Pflege & Gesundheit machen. In Kooperation mit anderen Caritasverbänden hatte man mit der Unterstützung des Leiters, Matthias Mört, hier bereits in einem einheitlichen Design neue Informationswege gefunden. So wird schon seit etwa einem Jahr kurzfristig über Aktionen und Termine sowie Erfahrungen in redaktionell begleiteter Form berichtet.
Aber auch die Jugendhilfe setzt neue Akzente in der Kommunikation. Wie der Leiter der Erziehungsberatungsstelle, Dr. Stephan Rietmann, berichtet, steigt die Zahl von Onlineanfragen und Menschen informieren sich immer stärker im Internet über Beratungsangebote. Mit der neuen Technik werde man auf die Anforderungen kurzfristiger reagieren können.





